VORBILDER – Lanz von Liebenfels

Vorbilder

Baron Lanz von Liebenfels
(Foto aus den 20er Jahren)
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LANZ VON LIEBENFELS
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„Da führte mir eines Tages das Schicksal Lanz von Liebenfels zu. Er hatte die Milde und die Güte des Priesters und die Härte und Entsagungskraft des Ritters in sich zur Kraft vereint, mit der er die Herzen der Menschen erweckt. Wie das zuging, das weiss ich heute nicht mehr, aber das ist mir bewusst, dass ich ohne diese Begegnung weiter in die Irre gelaufen wäre, wie tausende andere, die immerfort lernen und nie zum Ziele kommen. Er sprach zur rechten Zeit das rechte Wort als echter Meister. Durch ihn gewahrte ich heimatloser Wanderer zum erstenmale meine wahre Heimat, den Weg zu ihr… Aber noch mehr verdanke ich ihm, indem er mir das „BUCH DER PSALMEN TEUTSCH“ in die Hände drückte. Er half mir durch dieses zum Beten können, die innere Freiheit zu erringen und die Nichtigkeit alles Strebens in dieser Nichtlingswelt zu erkennen.“
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LANZ VON LIEBENFELS
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Dr. Lanz von Liebenfels ist heute allgemein nahezu vergessen. Dabei ist sein Leben legendär, allein über die Geburt gibt es schon 3 Versionen:
1) Lanz von Liebenfels wurde am 19.Juli 1874 in Wien geboren,Eltern: der Lehrer Johann Lanz unsd seine Ehefrau Katharine, geb. Hoffenreich
2) Georg Lanz von Liebenfels wurde am 1.Mai 1872 in Messina (Sizilien) als Sohn eines Barons geboren.
3) Lanz von Liebenfels wird in einem Stall geboren, weil seine Eltern auf Reisen waren und keine Herberge fanden, Hirten waren Zeugen der Geburt.
Welche der Versionen richtig ist wollen wir hier offenlassen.
Jugend: Lanz verbrachte seine Jugend in Wien und zeigt bereits früh ein intensives, romantisch geprägtes Interesse an religiösen Ordensgemeinschaften (dies kann darauf hindeutet,dass sich in Lanz ein höheres Geistwesen reinkarniert hat). Nach anderen Quellen soll er in seiner Jugend mehrere Wunder und Heilungen vollbracht haben.
Klosterzeit: Lanz tritt nach der Ablegung der Matura in das Cistercienserstift Heiligenkreuz bei Wien ein und wird am 31.7.1893 feierlich unter dem Ordensnamen Georg als Cisterciensernovize eingekleidet. Ordensleben: 1.8.1896 einfacher Profess 12.9.1897 feierliche ewige Profess 10.7.1898 Subdiakonat 24.7.1898 Prieserweihe 15.8.1898 Primizfeier 10.9.1898 Ernennung zum Alumnorum Magister. Am 24.4.1899 verlässt Lanz,ohne vorher den Abt des Stifts oder den Prior in Kenntnis gesetzt zu haben, Heiligenkreuz für immer. In 2 Briefen begründet Lanz dies mit seinem angegriffenen Gesundheitszustand. Im Brief an an Abt spricht er von „steigender Nervosität“, im Brief an den Prior von „Gereiztheit und nervöse Zerstreuung“. Der ONT – Entstehung: Im 18. Werfensteiner Freundesbrief“ hat Lanz einen Rückblick auf die Entstehung der ONT gegeben. Danach hat er schon als Kind lebhaftes Interesse am Schicksal des Templerordens gehabt und eine Art Schlüsselerlebnis ist sein erster Opernbesuch gewesen, bei der er in Marschners Oper „Der Templer und die Jüdin“ soetwas wie die Realisierung seiner bisher nur theoretischen Beschäftigung mit den Templern erlebte. Sein Interesse steigerte sich beim Klang der Musik von „Der Templer“ bis zur Extase! Allerdings scheint parallel dazu ein Verbinden der Templerinteressen mit der Artus- und Gralssage entstanden zu sein. Lanz erwähnt auch ein Erweckungserlebnis in diesem Zusammenhang: Er habe am 24.12.1900 beim Umschreiten der Wallfahrtskapelle Maria-Lanzendorf plötzlich ein barockes Bild entdeckt, dessen Inschrift besagte,dass König Artus (nach Lanz der Gralsritterkönig) Maria-Lanzendorf besucht habe.
Lanz stellt später in seiner Schrift „Der heilige Gral als das Mysterium der arisch-christlichen Rassenkultreligion“ die Verknüpfung der Gralssage mit dem Templerorden her. Er verweist darauf, dass in der Gralsüberlieferung die Gralsritter als „Templeisen“ bezeichnet werden, was für ihn ein Hinweis auf den Templerorden ist und die Namenswahl für seine, die ONT-Ritter motiviert: sie werden als Templeisen bezeichnet. In der Unterweisung, die Trevrizent dem Parzifal angedeihen lässt (Wolfram von Eschenbasch, Parzifal 8.Buch) findet Lanz dann die Verpflichtung zur Rassenreinheit, die er später wie folgt formuliert: „Wir werden nicht staatliche Menschenzüchtereien, sondern sakrale Menschen-reinzucht in Form einer Rassenkultreligion betreiben müssen.“ Die Rassenurreligion sieht Lanz im Christentum angelegt, allerdings im Laufe der Geschichte verdunkelt und verdeckt. Aufgabe seines Ordens ist es, diese Rassenurreligion in seinem Prioraten und in seinem Kult wieder zu beleben.
Lanz findet für sein häretisches Christentum einen germanischen Gewährsmann: den Gotenbischof Ulfias (Wulfila), einen Arianer. Durch ihn sieht er sie reine christliche Lehre überliefert und darum auch in seinem Sprachschatz die gotische Bezeichnung für Christus: FRAUJA (Herr)= griechisch Kyrios. In der Ulfilaübersetzung der Bibel sieht Lanz die eigentliche Überlieferung des Urchristentums, das eine Rassenkultreligion gewesen ist. Die im Codex argenteus, die Ulfilabibel (jetzt in Upsala,Schweden) fehlenden, herausgerissenen Seiten enthalten nach Lanz die eigentliche antitschandalistische Botschaft der Bibel und sind später nach der Vernichtung der Arianer zerstört worden. Ordensgründung ONT: Zu Weihnachten 1900 gründet Lanz den ONT. Er erlebt eine glückliche Zeit, die erst mit Beginn des 1.Weltkrieges endet.
Nachkriegsjahre: Die Kriegsfolgen von 1918 sieht er als Bestätigung seine Lehre an. Denn den Tschandalen ist es wiedereinmal gelungen, die blonde arioheroische Rasse zu unterdrücken, zu enteignen, sie gegeneinander zu hetzen. (Wie heute durch die EU!)
Für Lanz beginnt 1918 ein ruheloses Leben, er geht nach Ungarn, wo er wegen seiner Parteinahme für die Konterrevolution 2 mal von den Kommunisten an die Wand gestellt, jedoch wundersam errettet wird.
Ab 1925 erwirbt Lanz ein Anwesen nördich des Plattensees, Marienkamp. Es ist die Ruine eines alten Templerkapelle mit Blick auf den Plattensee. Der heutige Grossmeister ONT besuchte das Gelände im Jahre 1997 persönlich, hier hatte er ein Erweckungserlebnis bei dem ihm Lanz persönlich erschien und mit der Reorganisation des ONT beauftragte. Ein junges Mädchen, das in der Nähe der Kirchenruine lebte und dem Grossmeister zu dem Gelände führte wurde Zeugin der Ereignisse.
Lanz und Lenin: Lanz lernte in der Schweiz Lenin kennen und berichtet darüber folgendes: „Gott schickt deswegen den Teufel, den Tschandalen als Henker über die Tschandalen. Ein Tschingiskhan,Lenin, Trotzki, Bele Kun und andere politische und „soziale“ Menschenschlächter mussten kommen, um die Henker des Tschandalentums zu werden.“ Du wirst mir einwenden: Diese Menschen haben doch auch Arier hingeschlachtet. Ich antworte: Ganz richtig, aber glaubst du, dass diese Arier schuldlos waren? Ich habe schon 1904 verschiedenen höchsten russischen Herren aus der nächsten Umgebung des Zaren (Baron Frederik, Fürst Urussow und einige baltischen Baronen am russischen Hof) meine Theozoologie zur Lektüre gesandt, mit ihnen persönlich gesprochen und auf die furchtbare , drohende Gefahr aufmerksam gemacht. Ich stiess nicht nur auf völlige Verständnis- und Rassenbewusstlosigkeit, sondern erlebte es sogar, dass die Theozoologie von dem kaiserlichen Russland verboten und ich in contumaciam zu einer schweren Kerkerstrafe verurteilt wurde. Andererseits lernte ich zufällig Lenin flüchtig kennen, unterhielt mich mit ihm zirka eine tunde und musste zu meiner grenzenlosen Verblüffung feststellen,dass er die Theozoologie gründlich studiert hatte. Beim Abschied sagte er mit feiner Ironie:
„Schade um Sie! Ihre Ideen sind richtig! Aber vor Ihren Ideen werden unsere GEGENIDEEN Wirklichkeit werden. Denn die Christen und Arier, an die Sie sich mit Ihren Ideen wenden, sind eben keine Christen und Arier mehr, sondern Cochons, die Sie nicht nur nicht verstehen, sondern genau wie mich deportieren würden,wenn sie Sie fangen könnten!“
Ich musste dem Bolschi-Häuptling recht geben, denn ich erlebte und erlebe es noch,dass gerade die hochkonservativen, national-völkischen Kreise die erbittersten und unbelehrbarsten Gegner waren und bis zum heutigen Tage sind. Die Einzigsten, die vor dem Krieg mich und unsere Lehre verstanden und daraus ihre Folgenerungen zogen, waren Lord Kitschner und Lenin, der eine zum Nutzen des Angelsachsentums, der andere zum Nutzen des Untermenschentums… Uljanow-Lenin hat mir und uns allen mit seinen Worten dieselbe Lehre wie St. Bernhard gegeben. Und doch! Gerade Lenin,Trotzki und die anderen antichristlichen Arierfeinde waren es, die einerseits die völlig rassenbewusstlosen und korrumpierten Arier und Christen ausgerottet, andererseits die noch zu rettenden Arier und Christen aufgerüttelt haben, was mir durch Rede, Schrift und Druck nie gelungen wäre. Ohne Lenin und Trotzki hätte ich nie Gehör gefunden, nie wäre dieser Brief geschrieben oder gedruckt worden und nie wäre die arisch christliche Renaissance gekommen, die nunmehr ein christliches Volk nach dem anderen ergreift.“
Lanz verarbeitet seine Erfahrungen mit dem Bolschewismus, den er in Ungarn unter Bela Kun „live“ erlebte in seiner Schrift (Ostara Heft 13/14): „Der zoologische und talmudische Ursprung des Bolschewismus“. Und wieder gibt es Parallelen zur Gegenwart! Der heutige Grossmeister ONT ging 1996 von Westfalen ins bolschewistische heutige „Ostdeutschland“ (Land Brandenburg) und erlebte „Minderwertigkeit und Proletendiktatur“ „live“ mit. Ausserdem führten ihn längere Aufenthalte im Jahre 1995,1996 und 1997 ins Baltikum wo ihm nicht nur sein Auto geraubt wurde, sondern er von rotem, morgenländischem Gesindel, nach Lektüre der Theozoologie, fast umgebracht wurde!! Am 10. Januar 2014 wurde seine Mutter Dorothea von bolschewistischen Untermenschen in Rhoden gefoltert und ermordet (Ritualmord).
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OSTARA HEFT 13/14
„DER ZOOLOGISCHE UND TALMUDISCHE URSPRUNG DES BOLSCHEWISMUS“
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Das Ostara Heft 13/14 ist für jeden religiös- , esoterisch- und geschichtlich Interessierten zur Lektüre sehr zu empfehlen! Nachstehend einige Auszüge die wir wertungsfrei hier wiedergeben: Auszüge: 1.Einleitung: Bolschewismus, Marxismus, Sowjetismus, Kommunismus, Sozialismus, D…. oder wie man diese „ismen“ nennen will, entspringt zwei Wurzeln, einer Physisch-anthropologischen, das ist dem Ur- , Unter- und Niedermenschentum, und einer geistigen, einer Art Tschandalen-Religion und Staatsorganisation, deren Hauptquelle der Tal… ist. Als Ariosophen sind wir Spiritualisten und glauben daher, dass hinter allen körperlichen Erscheinungen als eigentliche Triebkräfte Geister stehen. Ariosophie ist daher…… Der Unter- und Urmensch,der Eloithiker und Paläolithiker ist nicht verschwunden, sondern er lebt vermischt und in verschiedenen Formen und Stufen unter uns. Die fa. Ra…. und die tschandalischen Mischlinge sind seine Überreste. Der Kampf zwischen Gott- und Tiermensch, der Hauptinhalt aller religiösen Mythen, der Kampf zwischen Frauja-Christus, dem Repräsentanten der heldischen Ra… und dem Teufel, dem Dämonozoon und dem Repräsentanten der Niederra…, dauert heute in geänderten Formen aber sonst wie in den Urzeiten, fort! Raoul France stellt mit Berechtigung die Frage: „Sollen vom Neanderthaler nicht noch Spuren in den menschlichen Gesichtern zu lesen sein?“ Der Neanderthaler, der Mensch des Triebhirns, der plumpen, gefrässigen, egoistischen und schrecklichen Taten, ist nicht ausgestorben, sondern aufgegangen in den kommenden Geschlechtern. Noch immer wandert er, im Mosaik seiner Eigenschaften auf hunderte Gesichter verstreut durch unsere Gassen und band sich in jeder Generation eine andere Maske vor.“ ….. 2. Der zoologische Ursprung des Bolschewismus (….) Das Phänomen des Bolschewismus und der Proletendiktatur ist geradezu als die Todesursache aller alten Kulturen zu werten. Alle die gewaltigen prähistorischen Kulturen sind nicht von aussen her, sondern von innen her durch die Proletendiktaturen und den fanatischen Zerstörungstrieb der primitiven Urmenschenarten….zerstört worden. …..
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